somebody i used to know
Ich vermisse Dich. Auch den für denn ich das schreibe. Mein Empathievermögen war nie gut. Analysieren, nachvollziehen, darüber nachdenken, das kann ich. Mitfühlen, empfinden.. Nicht meine Stärke, bzw. ich kann es nicht. Dabei bin ich nicht egoistisch, ich hab das einfach nicht drauf. Nicht mal Swype erkennt bei mir das Wort empfinden. Verrückt. Damit kommt niemand auf Dauer klar, darum habe ich Angst vor Menschen, darum haben wir uns nie gesehen, weil ich Angst hatte. Du warst es nicht, warst nie daran Schuld.
Ich lebe in gewisser Weise in der Vergangenheit, einer Welt aus hätte und wäre, damit meine ich jetzt nicht mal das, was Dir vielleicht als erstes in den Sinn kommt, sondern auch Dinge, die ... danach passierten. Und es mag blöd klingen, aber ich funktioniere damit ganz gut. Ich vermisse Dinge in meinem Leben, ja, wirklich.. aber es ist das was ich kenne. Ich will nicht wieder auf eine Couch, über Dinge reden und ständig in diesem einen Teil meines Lebens nach allen Ursachen suchen, reden, reden, immer wieder. Aber, trotz der Worte die ich schreibe, ist mir bewusst, dass ich es [(ja)wohl] muss.
Ich dachte immer, dass ich ja nur jemanden finden müsste, der mich versteht, aber mir ist irgendwie erst seit kurzem klar, dass ich den Menschen damit zu viel zumute. Und ich dann allenfalls einen guten Freund finde, keinen Partner, weil ich.. naja ich ja auch Empathie aufbringen muss/will, nicht nur brillante, aber kalte Analysen.
Ich bin nicht bereit mich schon wieder auf eine Couch zu legen, aber ich weiß jetzt, was falsch gelaufen ist. Und ich weiß jetzt, was ich Dir eigentlich zugemutet habe und dafür möchte ich mich entschuldigen und um Verzeihung bitten.
Ich lebe in gewisser Weise in der Vergangenheit, einer Welt aus hätte und wäre, damit meine ich jetzt nicht mal das, was Dir vielleicht als erstes in den Sinn kommt, sondern auch Dinge, die ... danach passierten. Und es mag blöd klingen, aber ich funktioniere damit ganz gut. Ich vermisse Dinge in meinem Leben, ja, wirklich.. aber es ist das was ich kenne. Ich will nicht wieder auf eine Couch, über Dinge reden und ständig in diesem einen Teil meines Lebens nach allen Ursachen suchen, reden, reden, immer wieder. Aber, trotz der Worte die ich schreibe, ist mir bewusst, dass ich es [(ja)wohl] muss.
Ich dachte immer, dass ich ja nur jemanden finden müsste, der mich versteht, aber mir ist irgendwie erst seit kurzem klar, dass ich den Menschen damit zu viel zumute. Und ich dann allenfalls einen guten Freund finde, keinen Partner, weil ich.. naja ich ja auch Empathie aufbringen muss/will, nicht nur brillante, aber kalte Analysen.
Ich bin nicht bereit mich schon wieder auf eine Couch zu legen, aber ich weiß jetzt, was falsch gelaufen ist. Und ich weiß jetzt, was ich Dir eigentlich zugemutet habe und dafür möchte ich mich entschuldigen und um Verzeihung bitten.
MiaInHeaven - 1. Jun, 00:53

und vielleicht beginnen meine absätze irgendwann mal mit einem anderen Wort.